Stimmen zum Magazin

Dr. Irmingard Grimm-Vogel (Bund katholischer deutscher Akademikerinnen)
... Alles in allem ist das "VATICAN magazin" eine äußerst gelungene und interessante katholische Zeitschrift, die man gerne liest und weiterempfiehlt – und die als Jahresabonnement auch ein ideales Geschenk ist. ...
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Albert Sellner (Autor)
... Solche Geschichten sind nachzulesen in dem mit Leidenschaft gemachten Monatsperiodikum "Vatican magazin" (Motto: "Schönheit und Drama der Weltkirche"). Besonders reizvoll ist die "Disputa"-Rubrik, in der streitbare Beiträge zum Widerspruch reizen sollen ...
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Prof. Dr. Klaus Berger (Autor)
... Eben erhielt ich Ihr neues Heft Vatican Magazin. Herzlichen Glückwunsch auf der ganzen Linie. Es ist ein einziges Feuerwerk großer Texte und großer Bilder ... Es ist ein einziges Fest der Kirche, der Farben, der Menschen mit ihren Herzen ...
 
Markus Reder (Chefredakteur "Die Tagespost")

... Dass da etwas Deutsches aus Rom kommt und für Aufsehen auf dem heimischen Medienmarkt sorgt, weil es sich geistreich und erfrischend weltkirchlich präsentiert, mag manche überraschen, wirklich verwundern kann es nicht. ... Ein katholisches Monatsmagazin, das mit Qualität, Gestaltung und Konzept mit den großen Blättern der säkularen Konkurrenz mithalten kann und dabei einen ganz eigenen, eben katholischen Akzent setzt, das ist neu und tut gut, der Kirche und den Kiosken. ...

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Werner Olles ("Junge Freiheit" vom 29.Juni 2007)
... Die verschiedenen Beiträge des Magazins sind durchweg von hohem Niveau und doch auch leicht lesbar für den, der sich bisher noch nicht intensiv mit dem katholischen Glauben und der christlichen Religion beschäftigt hat. ...
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"Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 30. Juni 2007
... Ursprünglich ein Ableger des amerikanischen Magazins "Inside the Vatican", ist die deutsche Ausgabe nun mit einer Sommer-Doppelnummer erhältlich. Diesem Anfang wohnt eine handwerkliche Nonchalance inne, doch inhaltlich ist die Ausrichtung stimmig: katholisch, aber nicht linientreu. ...
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"Die Rheinpfalz" - Nr.169 vom 24. Juli 2007
Trägt es zur Schönheit des Katholizismus bei, dass Elisabeth von Thurn und Taxis an jedem Morgen betet? Oder gehört es zu den Dramen der Kirche, dass die 1980 geborene Hochadlige, gerade erwacht, die frommen Texte nicht immer gleich versteht? Um "Schönheit und Drama der Weltkirche" jedenfalls geht es laut Untertitel im "Vatican Magazin" ...
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KirchenZeitung für das Bistum Aachen (Nr.36/2007)
Es wirkt auf den ersten Blick wie ein Szenemagazin für Papstfreaks: eine Zeitschrift, die den Titel „Vatican magazin“ führt und den Anspruch hat, „Schönheit und Drama der Weltkirche“ abzubilden. Doch das Hochglanzprodukt will auch Leser ansprechen, die den Vatikan eher aus der Perspektive von Dan Brown kennen...
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Thibaut de Champris (Journalist & Publizist, Erfurt im Januar 2008)
Ich kann nicht warten zu gratulieren, denn ich lese das Magazin geradezu mit Wolllust - entschuldigen Sie den vielleicht nicht ganz christlichen Bergriff! - seit den Anfängen und warte immer wieder mit großer Neugier auf die neue Ausgabe. Insebosondere die Disputa-Seiten (die jetzt auch im Internet kommentiert werden können) gehören zum Besten, was weltweit in der katholischen Publizistik erscheint. Aber auch die anderen Artikel zeichnen sich durch eine urkatholische, leider bisher fast völlig verschwundene Kombination von Glaubensernst und Nonkonformismus aus. Kirchentruee wird hier nicht verbunden mit muffiger Mittelmäßigkeit, sondern mit intellektuellem Anspruch ohne Aroganz und gegebenfalls mit argumentierter Kritik aus dem wahren Glauben. Qualität, Freiheit, Treue: das macht das Magazin einzigartig.
Herzlichen Glückwunsch: Ihr Magazin ist womöglich eine der besten Neugründungen in der deutschsprachigen Presselandschaft der letzten Jahre.